Die Geschichte des Hofes
Seit 1910 auf demselben Boden
Unsere Urgroßeltern begannen 1910 mit Kühen, Schweinen und Hühnern. Zehn Jahre später wechselte der Betrieb zum Hochstamm-Obstanbau, und seitdem ist der Obstgarten das Herz dessen, was wir tun. Wie alles zusammenhängt, in vier Kapiteln.

Landwirtschaft und Vieh
Die Familie Loyens beginnt in Eijsden einen Hof mit Kühen, Schweinen und Hühnern. Das Land rund um den Hof wird bewirtschaftet, die Familie lebt vom Land. Nichts Besonderes für die damalige Zeit, aber der Ausgangspunkt von etwas, das mehr als hundert Jahre später weiterläuft.

Wechsel zum Hochstammobst
Der Betrieb steigt auf Obstanbau um. Die ersten Hochstamm-Apfel- und Birnbäume werden gepflanzt. Das sind die Bäume, in die man noch mit einer Leiter steigt, und die manchmal achtzig Jahre alt werden. Einige Bäume von damals stehen noch immer.

Dazu: Niederstamm, Kartoffeln, Laden
Die zweite Generation erweitert um Niederstammobst und Kartoffelanbau. Am Hofgebäude entsteht ein Laden, in dem das eigene Saisonobst und regionale Produkte verkauft werden. Kunden kommen nicht mehr nur für Kilos, sondern auch für einen Korb für zu Hause.

Henri und Louis
Die dritte Generation Loyens, die Brüder Henri und Louis, führt den Betrieb heute. Eigener Anbau bleibt zentral, ergänzt durch regionale Produkte von Erzeugern, die wir persönlich kennen. 2021 wurde 't Breusjterhöfke zum Cittaslow-Botschafter der Gemeinde Eijsden-Margraten ernannt.
Wie wir arbeiten
Was uns leitet
Mit Blick auf die Natur
Wir halten den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln so gering wie möglich und lassen Ponys im Obstgarten weiden, damit der Boden seltener mit Maschinen bearbeitet wird.
Was die Saison bringt
Keine Erdbeeren im Dezember. Wir folgen dem, was das Land gibt, und helfen Kunden so, näher an diesem Rhythmus zu leben.
Region zuerst
Was wir nicht selbst anbauen, holen wir so nah wie möglich aus der Umgebung. Limburger Äpfel, lokale Eier, regionale Marmelade.
Persönlicher Kontakt
Die Brüder stehen oft selbst im Laden. Fragen zu Sorten, zum Geschmacksunterschied zwischen Apfelsorten oder zum Schälen von Spargel: einfach fragen.